| Guerilla-Marketing im Web: Ihre Mitarbeiter zu Litfaßsäulen machen |
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26. März 09. Sollte Ihr Unternehmen über mehrere Mitarbeiter verfügen, die jeweils Computer und Internetanschluss haben, bietet sich Ihnen über die fortschrittliche Nutzung des Internets riesiges Potenzial, Ihre Firma bekannt zu machen. Nennen wir es mal Online PR.
Einige dieser sozialen Netzwerke fokussieren sich auf das sogenannte „Bookmarking". Das heißt, Anwender können eine persönliche Favoritenliste mit Internetseiten ihrer Wahl, in Verbindung mit Erläuterungen und Quellenverweisen anlegen. Diese persönlichen Quellensammlungen kann man zur öffentlichen Nutzung für andere freigeben. Dadurch gelangen die Seiten auf das Radar der Suchmaschinenroboter.
Führt man sich nun vor Augen, dass eine solche „social Bookmarking" Seite, wie z.B. Mr. Wong, im Monat auf mehr Seitenzugriffe kommt, als die Onlineangebote von „Die Zeit" oder "kicker", kann man sich vorstellen, welchen Werbenutzen eine eigene Seite dort entfalten kann. Vergleichbar wäre das mit einem kostenlosen Eintrag in den Gelben Seiten, die an eine hohe Zahl aller Haushalte ausgeliefert werden.
Aus Sicht von Arbeitsrechtlern kann dieses Vorgehen durchaus Fragen aufwerfen. Es empfiehlt sich daher, die eigenen Mitarbeiter von den Maßnahmen zu überzeugen und voll einzubinden. Web2.0 steht schließlich für eine partizipative Kultur. Warum also nicht auch bei den Werbemaßnahmen des eigenen Arbeitgebers?
Mit Hilfe dieser Mechanismen lassen sich noch viel differenziertere und wirksamere Promotionen entwickeln, wir klären Sie gerne auf. Fragen Sie uns. |




26. März 09. Sollte Ihr Unternehmen über mehrere Mitarbeiter verfügen, die jeweils Computer und Internetanschluss haben, bietet sich Ihnen über die fortschrittliche Nutzung des Internets riesiges Potenzial, Ihre Firma bekannt zu machen. Nennen wir es mal Online PR.