Hub Culture - globale Vernetzung unter einem Dach Drucken E-Mail

hub_culture_logo1.jpg09. Juni 09. Hub Culture versteht sich als weltweites soziales Netzwerk, das global agierenden Menschen als Kommunikations-
plattform dient - online wie auch offline...

 

Hub Culture, ein privates soziales Netzwerk,  verfolgt das Ziel einen ausgewählten Kreis an Menschen rund um den Globus online wie auch physisch zusammenzubringen um Knowhow, Kontakte und Ideen auszutauschen sowie schließlich Geschäfte zu machen. Eigentlich nichts Neues, sollte man meinen. Gibt es solche Netzwerke doch bereits mehrfach. Das Besondere an diesem Netzwerk ist jedoch, dass es weltweit unter einer einzigen Marke – Hub Culture – läuft.

 

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Gegründet und geführt durch die Hub Culture Services, einer in London sitzenden Agentur,  verfügt Hub Culture inzwischen über mehr als 60 Mitarbeiter in Großstädten rund um den Globus, die die Aufgabe haben, Mitgliedern bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Zu den derzeitigen – frei ausgedrückt - Knotenpunkten oder Ballungszentren (engl.  hubs) gehören derzeit London, New York, San Francisco, Bermuda, Singapur und Hong Kong.
Doch damit nicht genug.
Die Mitgliedschaft ist kostenlos, erfordert allerdings eine Einladung.  Zu den Vorteilen einer Mitgliedschaft zählen Erfahrungsaustausch in Verbindung mit Geschäftsabschlüssen, ein persönliches Online-Profil, die Möglichkeit Gruppen zu bilden zum Zweck des Filesharings und für Wikis und die Teilnahmeberechtigung für private Events. Für „softe“ Angelegenheiten, wie beispielsweise Erfahrungsaustausch oder andere Gefälligkeiten, für die in der Regel kein Geld verlangt werden kann, wurde sogar extra eine eigene, interne digitale Währung eingeführt, mit der Mitglieder untereinander bezahlen können.

 

Was macht Hub Culture so besonders?

 

Spannend wird es dann, wo Hub Culture in die physische Welt eintritt – in Form von sogenannten Hub Pavillons, welche derzeit weltweit aufgezogen werden. Ziel ist es, den Mitgliedern top ausgestattete Räumlichkeiten – inklusive eines Support-Dienstes und Online-Kommunikations-Werkzeugen zur Verfügung zu stellen, welche diese nutzen können. Der erste fest installierte Pavillon öffnete kürzlich in London seine Türen. Weitere – derzeit noch Temporäre – befinden sich in Amsterdam, New York, Ibiza und weiteren Standorten. Das Angebot beinhaltet unter anderem kostenlose Onlinedienste, luxuriöse Locations sowie Verpflegung in Form von Snacks und Getränken.
Die Anzahl der Mitglieder ist begrenzt. Die Mitgliedschaft kostet derzeit 29 £ im Monat. VIP´s bezahlen 59 £, haben dafür aber Catering plus Personal zur Verfügung.
Der Ansatz von Hub Culture ist sicherlich nicht ohne. Speziell für die Zielgruppe der globalen Networker, die kostengünstig, schnell und einfach rund um den Globus kommunizieren möchten. Ein Hub in Deutschland ist mit Sicherheit nur eine Frage der Zeit. Also schon mal bereit machen zum Reinschnuppern - ein Test lohnt sich mit Sicherheit allemal.

 

Quelle: www.springwise.com

 

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