| Leadfabrik: die eierlegende Wollmilchsau |
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Es ist eine interessante Quote: Zwei von fünf Befragten entziffern das Bilderrätsel im Logo von allein. Richtig, die eierlegende Wollmilchsau. Das und nichts anderes will Leadfabrik für kleine und mittlere Unternehmen im deutschsprachigen Raum werden. Das Rezept: Neukundengewinnung - im Marketingslang "Leadgenerierung" - über einen Online Planungs- und Produktionsservice auch solchen Organisationen zu ermöglichen, die im Monat nur moderate Marketingbudgets aufwenden können und keine Marketingabteilung haben.
Michael Louis, einer der vier Gründer und geschäftsführender Partner, erläutert: "Gerade in Deutschland leisten sich viele Unternehmen mit 1 bis 50 Mitarbeiter kein systematisches Marketing. Die Gründe liegen einerseits in den hohen Initialinvestitionen bei einer Agenturzusammenarbeit und in der eigenen Unsicherheit hinsichtlich der Effektivität vieler Leistungen. Das gilt im Besonderen für das Thema Online Marketing."
So können sich zwar viele Unternehmen etwas unter Suchmaschinenmarketing vorstellen, fühlen sich aber nicht in der Lage, eine effektive Kampagne zur Neukundengewinnung mithilfe von Online Marketing Instrumenten zu konzipieren. Albrecht Ackermann, der bei Leadfabrik für die Produktentwicklung verantwortlich ist, sieht in diesem latenten Beratungsbedarf die Gründe dafür, dass man Leadfabrik auch als Community konzipiert hat: "Wir sehen uns eigentlich als Marktplatz, auf dem ein Mittelständler - z.B. ein Messebauer - Beratung erhält, welche Aktivitäten zur Absatzförderung und Kundengewinnung für ihn sinnvoll wären. Im zweiten Schritt kann er diese Instrumente auf Leadfabrik auch gleich zusammenbauen - wie ein Legobaukasten. Für diesen Prozess stehen ihm sogenannte Kampagnenpiloten beratend zur Seite. Telefonisch und sogar face to face."
Michael Louis ergänzt: "Damit sowas in den Zeiten von Web 2.0 funktioniert und von vielen mitgetragen werden kann, erbringen den Großteil der Leistungen Partner - z.B. selbstständige Grafiker, Texter, Flashdesigner und Fotografen. Diese stellen sinnvolle Leistungspakete - wie Legosteine - auf Leadfabrik zur Verfügung und der Kampagnenpilot baut diese mit dem Kunden zusammen. Der Clou: der Kunde baut sich so mithilfe des Piloten eine virtuelle Marketingabteilung und bezahlt diese auf Monatsbasis. Sozusagen eine eigene Marketingmaschine zum Mieten."
Inzwischen startet Leadfabrik die ersten Pilotprojekte mit Testkunden. Auch baut man den Pool an Kampagnenpiloten und den benötigten Dienstleistern auf. Eine äußerst interessante Möglichkeit für Kleinstagenturen und Kreative, um an zusätzliche Aufträge zu kommen. Mark Muschelknautz, bei Leadfabrik für das Marketing zuständig, beschreibt die eigenen Marketingprioritäten derzeit so: "Erste Kundenprojekte an Land ziehen. Parallel Dienstleister - also Marketingspezialisten - gewinnen und mit diesen die richtigen Pakete ausarbeiten. Dann Kampagnenpiloten finden und ausbilden und zuletzt Gas geben und Leadfabrik im Markt allgemein bekannt machen."
Wer sich für den Stand der Entwicklung und zusätzliche Informationen zum Konzept, dem Team und den Möglichkeiten zur Zusammenarbeit interessiert, dem sei die Webseite mit eigenem Blog www.leadfabrik.de empfohlen. |




