| Web 2.0 - Internet-Nutzung nimmt weiter zu |
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Mit mehr als 30 000 Interviews dokumentiere der diesjährige (N)Onliner-Atlas Strukturen der Nutzung und Nichtnutzung nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand oder Beschäftigung. „Internetkenntnisse sind wichtig für den Standort Deutschland und für die Menschen.
Der kompetente Umgang mit dem Internet wird immer mehr zur Voraussetzung für Chancengleichheit im Beruf und im Leben. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unternimmt daher einiges, um die Zahl der Onliner zu erhöhen", sagt Dr. Bernd Pfaffenbach, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Dies betreffe den Ausbau der notwendigen Infrastruktur ebenso wie spezielle Fördermaßnahmen zur Verbesserung der Online-Nutzung. Zum Beispiel sei kürzlich die Initiative „Internet erfahren" gestartet worden.
Der mit Abstand am meisten genutzte Weg ins Internet sei mit einem Anteil von 61,5 Prozent der Zugang über „DSL". Danach folgten mit 13,9 Prozent „ISDN" und mit 9,6 Prozent „Modem" (analog). Ein deutliches Wachstum auf 4,7 Prozent habe auch die Zugangsart „Kabel" erlebt und selbst der mobile Internetzugang als Hauptzugangsart zu Hause vereine 1,7 Prozent auf sich.
„Neben den DSL-Anbietern haben nun auch die Kabel- und Mobilfunkanbieter ihre Möglichkeiten in der Breitbandnutzung erkannt und die Angebote hierfür weiter ausgebaut. An den steigenden Zahlen lässt sich ablesen, dass dies gut von den Verbrauchern angenommen wird", sagt Robert A. Wieland, Mitglied des Gesamtvorstandes der Initiative D21 und Geschäftsführer der TNS Infratest GmbH.
Quelle: http://www.nonliner-atlas.de |



